Hallo liebe Freunde der Motorräder, welche nicht den alltäglichen Modellen entsprechen. Im letzten Bericht habe ich über einen wassergekühlten Längsboxer-Motor von der Firma Maschinenfabrik J.G. Mehne Immendingen gefertigt wurde. In diesen Bericht schreibe ich über einen ähnlichen Längsboxer-Motor der bekannten Firma „Breuer-Werke“ aus Frankfurt A.M. – Höchst.
Vorstellung der „Breuer – Werke“:
Das Hauptaugenmerk der Produktion bei Breuer lag vorwiegend bei Arbeitsmotoren, Strom-Aggreaten, sowie Fahrzeugmotoren für Auto bzw. LKW und selbst Feuerwehrspritzen stellte man her. Auch Arbeitsmotore, welche auch für Fahrzeuge wie Motorräder und dergleichen, waren dafür einsetzbar…
Ein Beispiel für einen Automotor:
Im Anschluss möchte ich ein sehr seltenes Aggregat dieser technischen Raffinesse für den Motorrad-Bereich vorstellen:
Besonders bemerkenswert ist auf der linken Seite der Oberflächen-Vergaser und zum anlassen die Handkurbel, was auf recht frühes Modell der 20er Jahre hindeutet. Man beachte auch die Kühlwasser-Anschlüsse…
Die gegenüber liegende Seite mit Schwungscheibe und Auspuff-Flanschen wie beim Motorrad. Man kann auch gut die Kühlrippen der Kühlöl-Vorlage erkennen. Besonders gut kann man die Laschen zur Motorbefestigung, ähnlich wie bei Victoria, am Fahrzeugrahmen erkennen…
Gerne noch die Seitenansicht mit Blick auf den Zündmagnet mit Verstellung in Früh – und Spät-Zündungs-Einstellung…
Gerne zeige ich Euch nochmal die originale Aufnahme, wie auch im vorangegangenen Bericht, des Einbaus eines solchen Motors in ein Victoria Motorrad:
Hier nochmal mit KI-Anwendung:
Sollte jemand über ähnliche Informationen oder Aufnahmen verfügen, bitte bei mir melden, um noch mehr der Nachwelt Aufklärung zu geben…
Euer Gert Reiher.






