Brazzeltag in Speyer – Die Redordmaschinen „Blitzen“-Benz und „Kompressor“-Victoria, und vieles mehr…

Seit acht Jahren wird der Brazzeltag in der Domstadt Speyer veranstaltet. Brazzeln heißt laut sein, dröhnen, krachen, zischen mit außergewöhnlichen Fahrzeugen ob Zwei, drei oder vier Räder – einfach alles, was aus dem normalen Rahmen fällt.

Im Anschluss Informationen aus dem Programm-Heft:

 Die Geschichte vom „Blitzen“-Benz:

Hermann Layher vor seinem Blitzen-Benz:

Der Motor, wie beschrieben ein Vierzylinder.

Einfach mal ein „Kettenantrieb“.

Hermann Layher und Gert Reiher vor ihren Rekord-Maschinen:

Hermann Layher auf der Victoria-Kompressor-Maschine von 1925:

Der „Packard-Bentley“:

Weitere seltene Rennwagen auf dem Brazzeltag:

Die Karbid-Rücklichter von den Bentleys.

Der erste Benz – Motorwagen.

Während der Papa bei den Autos ist, vergnügt sich die Victoria in der Spielecke.

Die Militärfahrzeuge waren auch da:

Der Indian Club mit ca. zwanzig Motorrädern:


Eine Puch mit 5 Motoren E50.

Herman Layher mit seiner Zündapp:

Viele, viele Zuschauer.

Der Tag klingt aus…

Victoria – Vicky IV ab Ende 1955…

Die neue Victoria „Vicky IV“:

Die offensichtlichen Neuerungen der Vicky IV waren die folgenden:

  • Der Lenker mit Cockpit.
  • Moderner Breitstrahl – Scheinwerfer + weißer Schalter.
  • Tacho mit zwei Klingeln in verschiedenen Tonlagen über Bowdenzug.
  • Pressstahl – Gepäckträger mit Spanngurt.
  • Werkzeugfach am Gepäckträger.
  • Der neue M 51 Motor, den man im Stand antreten konnte.
  • Das Hinterrad mit Stoßdämpfern.
  • Neu – geschlossener Kettenkasten.
  • Erweiterter Tankinhalt mit 3,5 Liter.
  • Verchromte Luftpumpe unterm Schwingsattel.
  • Hinterradschwinge in Gummi – Silent-Blocks.
  • 89 mm Trommelbremse, Rad mit Steckachse.
  • Kettenrad mit Gummi – Ruckdämpfern.                                                                                                                                                                                                                                  

Originales Vicky IV:

Der M51 – Motorenprüfstand:

Werbeplakat Vicky IV:

Victoria Vicky IV E:

Das „E“ steht für Exportmodell. Das augenscheinlichste Merkmal waren die Weißwandreifen sowie eine vordere Abdeckung vom Steuerkopfschild. Das Exportmodell wird mit dem „Frankfurter Topf“ als Auspuff angeboten, welcher das Fahrzeug sehr leise macht.

Exportmodell mit Weißwand-Reifen.

Auspuff – Frankfurter – Topf. Bilder Vennekate/Reinwald.

Das „E“ – Modell – Bild von oben:

Victoria Vicky Standard:

Zusätzlich bot Victoria noch ein Standard-Modell der Vicky IV an, welches mit einem Rohrlenker und einen einfachen Scheinwerfer, sowie mit dem Auspuff der Vicky III verfügbar war:

Gegen einen Aufpreis gab es die Vicky IV auch mit einem Dreiganggetriebe, sie hatte die Bezeichnung: „Vicky IV D“. D steht in dem Fall für 3-Gang.

Von 1955 – 1958, also dem Jahr als Victoria Pleite war, wurden ungefähr 122000 Stück Vicky IV produziert.

Victoria – Vicky IV – die Bedienung, Pflege und Wartung in Bildern:

Werbeplakat 1956.

Einige Bilder aus dem Buch der Victoria-IG:

Nähe Granada/Spanien.


Victoria – Vicky III N, N – bedeutet – Neu

Produktionsbeginn ab August 1956, Produktionsende 1958, Absatz ca. 24000 St.

Wie man auf den ersten Blick sieht, ist ein neuer Motor im Fahrgestell der Vicky III verbaut. Dieser stammt aus dem Nachfolgemodell Vicky IV und hat die Bezeichnung M 51. Der Motor leistet 1,4 PS bei 4350 U/min. Victoria hat auch hier die Ziehkeilschaltung, welche keine Schaltklauen besitzt und über Kugeln die Gänge sehr weich einlegt, verbaut. Diese Schaltung war ein Novum im Moped-bau und wurde vielseitig eingesetzt.

Zweigang-Ziehkeilgetriebe:

Der Vicky IV – Motor:

Da man den Motor bei der Vicky III N und bei der Vicky IV im Stand antreten konnte nannte Victoria dieses Detail „Pedal-Kickstarter“. Wiederum bekam der Motor einen Bing-Vergaser. Auch die Vollnaben (89 mm) übernahm man von der der Vicky IV. Es gab den Motor der Vicky III N mit Graugusszylinder oder auch mit Alu-Zylinder.

Victoria – Vicky III – endlich ein richtiges Moped im März 1954…

Victoria – Vicky III ab 1954:

Auf diesem Prospekt kann man den Generationen-Wechsel sehr deutlich erkennen. Im Hintergrund die Hilfsmotoren-Ära und vorn das moderne Moped „Vicky III“.

Die völlig neue Form des Vicky III kam sehr gut bei der Kundschaft an und Victoria verkaufte von März 1954 bis Ende des Jahres 1955 über 152000 Fahrzeuge. Das Fahrgestell wurde völlig neu konstruiert und bestand aus zwei zusammen geschweißten Halbschalen, welche rechts und links an der Tankseite verschweißt wurden. Die Nähte verdeckte man durch schön geformte Bleche an der Tankseite mit der „V-Linie“. Die Abfederung des Vorderrades erfolgte durch Schwingarme und Gummidrehfedern, sozusagen – wartungsfrei. Vorn war eine 100 mm Trommelbremse verbaut und hinten eine Rücktrittbremse. Der Starramen, hinten, war leider nicht gefedert, dies musste der Schwingsattel ausgleichen. Ein abschraubbarer Tragegriff verdeckte die Öffnung zum Vergaserraum, wo man doch recht gut auch mal an den Vergaser kam. Es gab am Tank auch eine Stabile Durchführung, um einen Kindersitz zu montieren.

Der Motor – Bezeichnung „M 50“ – eine völlige Neukonstruktion:

Der Motor M 50 hat eine Leistung von 1,75 PS aus einem Hubraum von 47 ccm. Die Zylinderbohrung beträgt 38 mm und der Hub des Kolbens ist 42 mm. Verdichtung 1:6,4 und Drehzahl – 5000 U/min. Der Vergaser stammt von der Nürnberger Firma Bing.

Original Vicky III – Motor.

Restauriertes Vicky III:

Prospekte in verschiedenen Ausführungen zur Bewerbung war für Victoria schon immer eine Selbstverständlichkeit. Aber mit welcher Liebe fürs Detail und der schönen Illustration dieser Werbemittel ist beispielgebend:

Für die Victoria Vicky III gab es als Zubehör außer dem Kindersitz auch sogenannte „Beinschilder“, Marke: „Rofix“. Der Vorteil, bei nassen Straßen war man einigermaßen gegen die Witterung geschützt. Diese Schilder sahen von der Optik recht formschön aus:

Bild: Verlag Kleine/Vennekate/Reinwald

Vicky III mit Beinschildern.

Zu Transporten war das folgende Lastendreirad konzipiert und wurde zu innerbetrieblichen Zwecken genutzt. Eine Serienfertigung blieb aus:

Bild: Verlag Kleine/Vennekate/Reinwald

Victoria Vicky III – Montageanleitung:

Original – Werkzeugtafel.








Originale Bilder:




Victoria Vicky III – Originalzustand:

Victoria Vicky III – Plakat:



 

 

 

 

Victoria – Vicky II mit Motor FM 38 L im Rahmen…

Victoria Vicky II – Erstes Modell mit dem kleineren Tank in der sogenannten „Tropfenform“:
Beim neuen Modell Vicky II hat man den FM 38 L in ein neu konstruiertes Fahrgestell im unteren Rahmendreieck vor dem Tretlager angeordnet. Hier begann bei Victoria die Neue Mofa bzw. Moped-Ära.
Im folgenden Bild sieht man die Einbausituation des Motors mit der Trägerplatte, welche gleichzeitig auch als Kettenspanner diente:

Die folgenden Bilder zeigen ein Vicky II der ersten Variante mit dem kleinen Tank. Ein Kippständer -hinten- hatte man den Vorteil das Mofa auf dem Ständer an zu kicken. Die Antriebskette war jetzt auf der rechten Seite. Bei diesem restaurierten Modell war bereits eine spätere Drehstabfederung verbaut:

Die Drehstabfederung:

Studiobild von zwei Schönheiten:

Das Vicky I und das Vicky II auf einer gemeinsamen Werbung:
Hier noch mal das Vorgängermodell Vicky I als Anbaumotor:

Victoria Vicky II – zweites Modell mit größeren Benzintank:

Technische Daten:


Der Motoren-Prüfstand für FM 38 Motoren:

Restauriertes Vicky II:

Vicky II – Gebrauchsanleitung:


Victoria – Berg-Rad mit einer bis dato unbekannten Schutzblechfigur…

Victoria – Berg-Rad – eine kleine Sensation, entdeckt nach ca. 80 Jahren:

Wer kennt „Victoria Berg-Rad“ ? Bis dato war mir ein Berg-Rad von Victoria nicht bekannt. Weder ein Bild, noch ein Prospekt deutet darauf hin, dass ein solches Fahrrad existiert. Aber seht selbst:

Das Rad bot der Besitzer im Internet an. Durch einen Information von einen mir bekannten Sammler konnte ich das Berg-Rad erwerben. Es stammt aus dem Ost-Allgäu von der Oma des Besitzers, welche bereits vor 15 Jahren verstarb. Die 15 Jahre stand es in einem „Stadl“ (auf bayrisch), welcher dann abgerissen wurde, so kam das Rad zum Vorschein.

Das Rad wurde im Jahr 1938 (Stempelung F&S Radnabe) hergestellt. Es ist ein sehr leichtes Rad, auch der Wulst-Bereifung geschuldet, obwohl zu dieser Zeit eigentlich nur noch Drahtbereifung verwendet wurde. Sehr erstaunlich ist auch, dass die Linierung mit innen liegender Emaillierung bereits zu dieser Zeit verwendet wurde. Diese findet sich nach 75 Jahren Victoria, wie man auf dem nächsten Bild sieht, wieder:

Auf dem hinteren Schutzblech befindet sich das Victoria Emblem, wie es zu dieser Zeit auf Fahrrädern und auch Kleinmotorrädern verwendet wurde:

Am oberen Rahmenrohr direkt am Steuerkopf ist der Schriftzug des Patent-Drucklöt-Verfahren von Victoria im Original zu sehen:

Die bis dato unbekannte Schutzblechfigur:

An der Vorderseite ist das „VW“ deutlich zu erkennen.

Nochmal das Zeichen mit der Kennung „Victoria Werke AG“ auf dem Steuerkopf.

Hier nochmal die die fünf  bekannten Steuerkopfzeichen mit teils geringfügigen Abweichungen ab 1931 im Überblick:

Ca. 1932 „V“ mit geschwungenen Schweif nach hinten.

Ca. 1933 Die bekannte „Raute“ mit Victoria Engel.

Zum Jubiläum 1936 das „Geflügelte V-Zeichen“.

Ca. ab 1938 der Stehende Schweif, noch mit Ehrenkranz von 1936, zum Jubiläum.

Später dann eigentlich das gleiche Zeichen, jedoch ohne Ehrenkranz.

Ab den „Fünfziger-Jahren“ der Schweif endet wieder auf dem Schutzblech.

Folgend nun nochmal das sechste Zeichen aus dem Jahr 1938 belegt durch Berg-Rad – Fund:

Das Berg-Rad:

 

Victoria – Vicky I Die Erfolge mit dem Fahrrad-Einbau-Motor FM 38

Weltrekord-Fahrt auf der Autobahn München – Ingolstadt 12. April 1951

Die Weltrekordfahrt erforderte sehr viel Vorbereitung. Zuerst musste der 1 PS Motor auf höhere Leistung getrimmt werden. Man verwendete die besten Kurbelwellen, Kolben usw. um diese zu frisieren, leichter zu machen und optimal zu schleifen, hauptsächlich für den Gemisch-Eingang. Natürlich wurden auch die Kanäle leicht vergrößert und poliert. Die Verdichtung lag bei 1:12, also wesentlich höher. Den einfachen Vergaser ersetzte man durch einen 14 mm Schwimmervergaser der Nürnberger Firma Bing. Eine Batterie-Zündung sorgte für mehr Zuverlässigkeit, schließlich wurde die Seriendrehzahl (8000 U/min Obergrenze maximal) auf 12000 U/min angehoben, um diese immense Leistungssteigerung zu erreichen. Nach der richtigen Auswahl des Auspuffs und weiterer systematischen Veränderungen kam man nun auf eine Leistung von 2,16 PS mit einem je zur Hälfte eines Benzin/Benzol Gemisch und ganz normalen Motoröl. Alle anderen Antriebsstoffe, wie Alkohol, Äther und spezielle Rennöle brachten keine Verbesserung.

Wie man auf der Abbildung bereits sieht, bekam das Fahrwerk eine systematische Veränderung. Die Rennverkleidung hat logischerweise die Luftwiderstände erheblich verringert. Das gesamte Fahrzeug wog nur 21,9 Kilogramm.

Hier Georg Dotterweich mit seinem Igelit-Rennanzug, der sehr anliegend und Figur betont angefertigt wurde. (Bild Verlag Kleine/Vennekate/Reinwald).

Nur mit dieser Haltung auf der Rekordmaschine konnte man Höchstleistungen erreichen. Die Höchstgeschwindigkeit war 84 km/h. Der Mittelwert der gesamten Strecke betrug 79 km/h. Somit – Weltrekord in der 50 ccm – Klasse !!!

Georg Dotterweich mit Siegerkranz. Neben ihm Herr Oberingenieur Wedel, der maßgeblich den FM 38 aufmotzte.

Die beiden vorbereiteten Rennmaschinen, wobei die leistungsfähigere beim ersten Versuch zu Bruch ging.

Nochmal Georg Dotterweich bei der Rekordfahrt.

Die Rekordmaschine steht im Museum für Industriekultur in Nürnberg. Die zweite Maschine im Zweiradmuseum Neckarsulm.

Die Aufnahme habe ich 2009 beim Victoria-Treffen in Nürnberg gemacht.

Weitere sportliche Erfolge:

Schon 1950 wurde der FM 38 bei der großen Deutschlandfahrt eingesetzt:

Die erfolgreiche Teilnahme war den Fahrern Hartmann, Schrödel und Großkopf zu verdanken. (Archiv: Kleine/Vennekate/Reinwald).

Fernfahrt im September 1952 von Amsterdam nach Nürnberg und zurück in 48 Stunden:

Fernfahrt Berlin – Istanbul und zurück:


Victoria – Vicky I mit Fahrrad-Einbau-Motor FM 38 L (Licht)

Die Abbildung zeigt den Fahrrad-Einbau-Motor FM 38 L mit Lichtspule (3 Watt) und veränderter Auspuffanlage, welche jetzt über einen Aluminiumsockel mit Kühlrippen und einen verchromten Auspuffrohr mit Endstück verfügt. Die neue Zündanlage mit der Lichtspule erforderte einen größeren Verschlussdeckel, welcher mit Öffnungen an den Zierlinien zur besseren Kühlung des Motors angebracht wurden. Ein Nassluftfilter bereicherte den Vergaser. Dieser Motor kam ab 1950 auf den Markt. Nach der Währungsreform ab 21. Juni 1948 war der Preis für das Motorenset einschließlich Gepäckträger und 3 Liter Benzintank 248.- DM. Das Komplette Fahrrad mit Antriebseinheit lag bei 398.- DM. Mitte 1949 waren schon 35 Tausend Einheiten verkauft. Man exportierte die gut laufenden Maschinen in 52 Länder und 1952 waren bereits 80 Tausend auf der Straße. Bis 1954 lieferte Victoria ca. 150 Tausend Einheiten an ihre Händler aus.

Originales Victoria – Rad mit FM 38 L.

Das Damen – Transportrad V 112 D mit dem Anbaumotor und neuer Trommelbremse im Vorderrad.

Für die Federgabel musste man einen Aufpreis von gerade mal 10.- DM berappen.


Der Herr Mit dem Rauschebart ist Hans Meyer-Seebohm, damaliger ADAC Präsident.



Originales Foto (Archiv-W.vd.Driesch)

Victoria-Rad mit groß dimensionierter Federgabel und Trommelbremse im Vorderrad.

Für unsere Kleinen gab es auch eine Motoren – Attrappe zum Anbau an ein Fahrrad mir einem Lederriemchen, das bei Drehen des Rades in den Speichen ein schnurrendes Geräusch erzeugte und wie ein Motor klang:



 

Victoria – Vicky I mit Fahrrad-Einbau-Motor FM 38

 

Schon zu Kriegszeiten begann der Konstrukteur Albert Roder mit der Entwicklung eines Fahrrad-Einbau-Motors bei der Firma Victoria. Irgendwie hatte man den Riecher, dass nach dem Krieg auch wieder die Mobilität eine große Rolle spielen wird. Schon 1946 kam der erste Nachkriegsmotor auf den deutschen Markt. Der Hubraum wurde bewusst mit nur 38 ccm recht niedrig gehalten, da man noch nicht wusste, wie die Besatzungsmächte in Punkto Hubraum Genehmigungen erteilen werden. Aus den 38 ccm bekam man in der Serie 1 PS Leistung bei ca. 5000 U/min heraus. Die Geschwindigkeit mit 30 km/h war für ein Fahrrad optimal und recht durchzugstark. Der Motor mit seiner im Gehäuse einseitig gelagerten Kurbelwelle trieb über ein Zweigang-Getriebe ein im Hinterrad angebautes Kettenrad an. Eine Spreizringkupplung mit integrierten Leerlauf sorgte für ein komfortables Fahrgefühl. Der schwimmerlose Vergaser war auch ein ziemlich einfaches Bauteil, welches ab und zu bemängelt wurde, dass es nicht richtig funktioniert. Wenn er läuft, dann läuft er, sind meine Erfahrungen.

Rückblick auf den Anfang des FM 38. Das folgenden zwei Bilder zeigen den Prototyp, de noch recht unprofessionell erscheint:

(Bilder Archiv: Verlag Kleine/Vennekate/Reinwald)

Das war die Devise „Bergauf Radfahren ohne zu treten“ erstes Prospekt nach dem Krieg, noch mit Engel und Ehrenkranz.

Der Lieferumfang: Motor, Tank im Gepäckträger. Hier beim ersten Modell mit Auspuff – Ausführung – rundes Blechrohr, nicht verchromt.

Das Haupterkennungsmerkmal der ersten Serie ist der Alu Deckel (kurz-gedrungen) und das Auspuffrohr.

Der Erfolg war nicht zu übersehen!

Hier hat man den Auspuff schon verchromt.

Dieser Eigenbau ist die Vorstufe zum „Vicky II“.

Auch Die berühmte Heidi Hetzer, Tochter von Siegried Hetzer dem Besitzer der größten Victoria Vertretung in Deutschland bzw. Berlin, fuhr Victoria mit FM 38: